[Intro]

[Verse]
Schwere Ketten, kalte Nacht
Angst, die mich gefangen hielt
Jede Faser, jeder Hauch
Von dem, was mich zerbrach
Doch die Glut in mir erwacht
Ein Beben, das die Stille bricht
Ich steh' auf, bin nicht mehr schwach
Ein neues Licht durchbricht die Schicht

[Pre-Chorus]
Der Boden bebt, die Luft wird dünn
Ein Sturm zieht auf, ein wilder Sinn
Die Schatten weichen, eins nach dem andern
Ich hör' die alten Stimmen wandern

[Chorus]
Mauern werden Staub, im roten Licht der Sonn'
Ein Echo zerfällt, die letzte dunkle Wonn'
Die Stadt öffnet sich, ein Ozean aus Raum und Zeit
Befreit von jedem Groll, zu neuer Ewigkeit!

[Verse]
Vergessene Scham, ein alter Schmerz
Abhängigkeit, ein leeres Herz
Die Narben tief, die Wunden brannten
Wo einst die Zweifel mich umspannten
Doch jetzt zerfällt, was mich umgibt
Ein Tanz im Wind, der mich nun liebt
Ich breche aus, ich spüre Kraft
Die neue Freiheit, die ich schaff'

[Pre-Chorus]
Die Luft wird klar, der Himmel weit
Vorbei die Qual, die Dunkelheit
Die Trümmer fallen, eins nach dem andern
Ich hör' die alten Ängste wandern

[Chorus]
Mauern werden Staub, im roten Licht der Sonn'
Ein Echo zerfällt, die letzte dunkle Wonn'
Die Stadt öffnet sich, ein Ozean aus Raum und Zeit
Befreit von jedem Groll, zu neuer Ewigkeit!

[Bridge]
Ein Schritt nach vorn, ein leiser Ton
Der Marsch beginnt, mein eigener Thron
Kein Zurück, kein Zögern mehr
Die Revolution in mir, sie währt

[Breakdown]

[Chorus]
Mauern werden Staub, im roten Licht der Sonn'
Ein Echo zerfällt, die letzte dunkle Wonn'
Die Stadt öffnet sich, ein Ozean aus Raum und Zeit
Befreit von jedem Groll, zu neuer Ewigkeit!

[Outro]